Informationen zum Thema erhalten Sie auch auf einer weiteren Seite von mir.
Klicken Sie hier, E http://sites.google.com/site/praxisproblemeeberhardschwenk/
dann kommen Sie über eine Umleitung dorthin!
Vorher aber lade ich Sie zu einem kreativen Warm up ein.
Zum Aufwärmen des „Kreativitätsmuskels“ präsentiere ich Ihnen hier ein
Gedankenexperiment!
Schauen Sie sich bitte das Modell „Außenseiter“ genau an und definieren Sie den Kontext:
- Lehrerin oder Lehrer
- Schulart
- Unterrichtsfach
- Klassenstufe
- Klassengröße
- Klassenzusammensetzung
- Raumgegebenheiten
- Zeitpunkt
- Schülerinnen und Schüler
- Elternschaft
Mit diesem Modell und den angegebenen Parametern können Sie
Ihren eigenen Fall konstruieren.
Machen Sie dann den Fall zu Ihrem Praxisproblem, indem Sie im Gedankenexperiment folgende Kernfragen angehen:
Wie müssten die Gegebenheiten des Falles sein, damit ich als Lehrerin oder Lehrer die Konstellationen des Modells akzeptieren könnte?
Wie müssten die Gegebenheiten sein, damit ich mich zu Interventionen gezwungen sähe?
Weiterführung:
Mit den folgenden Aufgaben und Fragen können Sie in tiefere Schichten Ihres Selbstkonzepts gelangen.
Platzieren Sie das schwarze Element an einer anderen Stelle. Was verändert sich dadurch für Sie?
Finden Sie eine Variante des Modells, die für Sie – immer unter dem Gesichtspunkt Ihrer eigenen Kontextbestimmung – untragbar wäre?
Haben Sie Appetit auf weitere Visualisierungen bekommen?
Im Buch von Schwenk/Schwenk gibt es mehr davon!
Ein Tipp für die Seminararbeit:
Zur Visualisierung von Praxisproblemen eignen sich in besonderer Weise "Gestiks", das sind Figurinen, die Haltungen ausdrücken. Mit dem Material kann an einer Magnettafel gearbeitet werden. In Verbindung mit Holzfüßchen lassen sich damit auch Problemkonstellationen auf ebenen Flächen stellen.
© Eberhard Schwenk |